Gazzetta dell'Ambrì
Ausgewählte Beiträge aus dem deutschsprachigen HCAP Fanmagazin, welches jeweils viermal pro Jahr als Printheft erscheint.
Die PostFinance Women’s League präsentiert mit den ZSC Lions Frauen einen neuen, alten Meister und dem SC Bern einen ebenbürtigen Herausforderer. Eine Analyse zur Saison 2023/24. In der Bilanz überwiegen positive Entwicklungen. Und dies trotz dem Drama von Lugano.
Knapp zwei Drittel der Meisterschaft der PostFinance Women’s League sind gespielt. Zeit für eine Zwischenbilanz. Wer hat überzeugt, wer enttäuscht? Wer verdient das Prädikat «herausragend»?
Lions-Stürmerin Vanessa Schaefer steht nach nur 12 Ligaspielen vor ihrer Nati-Premiere. Wer ist die 18-jährige Doppelbürgerin aus Vancouver, die bisher nur in einem High School-Team gespielt hat?
Es ist einiges neu in der PostFinance Women’s League: Aufsteiger Fribourg-Gottéron ergänzt die sieben Teams, Davos und der SC Bern stellen neu ein Frauen-Team und im Tessin steht die Hierarchie Kopf. Zudem alimentiert Ligasponsor PostFinance neu auch den weiblichen Topscorer und lässt 150'000 Franken zu gleichen Teilen auf die acht Teams verteilen.
Mit den ZSC Lions Frauen und Bomo Thun stehen sich in der am Samstag in der Swiss Life Arena beginnenden Best-of-Five-Finalserie die beiden besten Teams der Qualifikation ein erstes Mal gegenüber. Bomo Thun, die «Bärner Oberländer Modis» durchbrechen mit ihrer Finalqualifikation die Langeweile der letzten Jahre, nachdem sie zuvor Clubrekord um Clubrekord aufgestellt hatten. Für Meister ZSC Lions hingegen ist seit Jahren das Erreichen des Playoff-Finals das Saisonziel.
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