Cold Facts
Grégory Beaud (Blick) et Jean-Frédéric Debétaz (Keystone-ATS) analysent le hockey suisse. Créé lors du mondial 2018, le podcast s’intéresse principalement aux romands.
Das Frauen-Team des EV Zug ist Schweizer Meister der Women's League. Schon fast eine profane Schlagzeile, weil wir seit Beginn der Saison immer wieder nur den einen Favoriten ausgemacht haben: Den EV Zug. Nun also hat es das Team von Headcoach Daniela Diaz und ihrer Assistentin Sandra Thalmann geschafft. Auf eindrückliche Weise, ohne Wenn und Aber. Respekt und Hut ab!
Mit der Halbfinal-Qualifikation in den SWHL-B-Playoffs war der Aufsteiger in die Women's League bereits bekannt. Doch das reichte dem Lausanner Team nicht: Mit einem beeindruckenden Steigerungslauf holte sich Lausanne Féminin auch noch den Meistertitel und lässt damit alles Negative verstummen. Eine Würdigung.
Die Qualifikation ist gespielt, die Entscheidungen sind gefallen: Zug und Bern sind direkt fürs Halbfinale qualifiziert. Gesucht sind zwei weitere Teams aus dem Quartett Fribourg-Gottéron, ZSC Lions Frauen, Ambri und Davos. Und die Langenthaler Frauen gibt es (leider) nicht mehr.
Fünf Verwaltungsräte der SC Langenthal AG – alle fünf ohne direkten Draht zum Fraueneishockey – entscheiden: Das Damen-Team (so heisst nun mal das Frauen-Team der Oberaargauerinnen offiziell) wird aufgelöst, Punkt, Schluss. Und die SIHF lässt am gleichen Tag verlauten, man bedaure den Entscheid, stehe aber mit allen aufstiegswilligen B-Teams in engem Kontakt, damit die PostFinance Women's League auch weiterhin mit acht Teams durchgeführt werden könne. Politisches Gefasel, typisch, ohne Tiefgang, nur damit der Sponsor beruhigt werden kann.
Was gibt’s Neues in der PFWL? Nun, nicht viel, die Positionen sind bezogen, die Spannung hält sich in Grenzen und der Blick schweift bereits Richtung Playoffs nach den Olympischen Spielen.
The Checking Line
NHL Observer
Das Ambri-Fieber und seine Nebenwirkungen
Gazzetta Dell'Ambrì
Bull-etin Zug
Swiss Women's Hockey
Board Battles to Boardrooms