Bull-etin Zug
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Die NHL-Saison 2025/26 sollte eine grosse Bühne werden für jene Rookies, deren Namen schon Monate vor dem ersten Bully hoch gehandelt wurden: Ivan Demidov, Matthew Schaefer, Jimmy Snuggerud, Ryan Leonard, Alexander Nikishin oder auch Yaroslav Askarov, um nur einige zu nennen. Aber dann schoben sich im Saisonverlauf auch andere in den Vordergrund.
Der Einsatz von KI-Systemen wie ChatGPT hat sich im Sportjournalismus und in der Analyse sportlicher Ereignisse rasant etabliert. Auch für die Recherche und Einordnung statistischer Angaben ist die Versuchung gross, statt eine eigene komplexe Analyse ganz einfach die KI dafür einzusetzen. Aber Achtung, das könnte peinlich werden.
Auch der Monat Januar 2026 war in der NHL unter anderem geprägt vom Abschied von verschiedenen NHL-Persönlichkeiten, die Grosses geleistet haben. Etwas unter dem Radar: Bob Pulford. Denn er war nie der Mann für grosses Aufsehen. Obwohl er – besonders in seiner Zeit nach der Aktivkarriere und bei der NHLPA - hinter den Kulissen sehr wohl dafür sorgte.
Es gibt Torhüter, die Spiele entscheiden. Und es gibt Torhüter, die eine ganze Position verändern. Glenn Hall gehörte zur zweiten Kategorie - so wie auch Ken Dryden. Glenn Hall und Ken Dryden verbindet ein Vermächtnis: Beide haben im nordamerikanischen Eishockey das Torhüterspiel nicht nur geprägt, sondern in wesentlichen Teilen neu definiert.
Das Eishockeyturnier an den Olympischen Winterspielen 2026 wird an Spannung kaum zu überbieten sein und speziell in Kanada und den USA richtet sich der Blick zunehmend auf die Kaderzusammenstellungen. Das Thema ist omnipräsent und die öffentliche Erwartung hoch.
The Checking Line
NHL Observer
Das Ambri-Fieber und seine Nebenwirkungen
Gazzetta Dell'Ambrì
Bull-etin Zug
Swiss Women's Hockey
Board Battles to Boardrooms