Ambrì stand in den letzten Jahren oft nahe am Abgrund und konnte oft in quasi letzter Sekunde den Kopf aus der Schlinge ziehen. Wenn ein Team weiss, wie es ist, mit dem Messer am Hals zu spielen, dann ist es der HC Ambrì-Piotta. Diese Nehmerqualitäten sind nun gefragter denn je: Wieder einmal müssen sie den schweren Gang in die Ligaqualifikation antreten.
Inti Pestoni - 1 Jahr in Zürich
Source:Fabiano Wey
Bis vor einem Jahr hat er nur für den einen Klub gespielt. Inti Pestoni hat beim HC Ambrì-Piotta alle Juniorenstufen durchlaufen und mit 18 Jahren in der NLA debütiert. Im Laufe der Zeit ist er zum Publikumsliebling, zur Identifikationsfigur und zum Stolz eines ganzen Klubs geworden. Dann kam letztes Jahr der grosse Wechsel. Weg von seinem Elternhaus gleich neben der Valascia zu den ZSC Lions. Wie ist es dem Dorfkönig im ersten Jahr in der Grossstadt ergangen?
Quo Vadis Ambrì-Piotta?
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Ein desaströses Wochenende liegt hinter dem HC Ambri-Piotta. Bei einem Sieg gegen Fribourg hätte man die rote Laterne am Freitag wieder an die Drachen abgeben könen. Hingegen kassierte man sechs Powerplay-Tore und ging mit 0:7 unter. 24 Stunden später ging das letzte Derby zu Hause mit 0:5 verloren. Wenn nicht einmal in einem Derby ein Tor gelingt, muss man sich langsam aber sicher fragen: Wie weiter Ambrì? Die Lage wird prekär.
Ein ewiges Ambrì-Thema wird wieder aktuell - Finde Goalie!
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Sandro Zurkirchen war seit seinem Wechsel von Zug nach Ambrì die alleinige bzw. im ersten Jahr die gleichberechtigte Nummer 1 im Tor der Nordtessiner. In den vier Saisons ist er zum Spitzen- und Nationalmannschaftstorwart herangereift. Nun unternimmt er mit dem Wechsel zu Lausanne, wo er mittelfristig Cristobal Huet ablösen soll, einen nächsten Karriereschritt. Die Perspektiven im Waadtland sind schlicht besser, warum man ihm den Wechsel nicht übelnehmen kann und darf. Aber Ambrì sieht sich mit der grossen Herausforderung einen adäquaten Ersatz zu finden konfrontiert. Etwas, das man in der Leventina aber kennt.
"Specials win games. Normals win Championships." – Die Analyse
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Im Sport ist eine oft gehörte Aussage: „Die Tabelle lügt nie.“ Die Statistik ist, wenn man will, so drehbar, dass sie passt. Schaut man sie neutral an, muss man feststellen, dass sie nicht immer einen Rückschluss auf die Verfassung einer Mannschaft zulässt. Ein Paradebeispiel sind die oft diskutierten – oft überstrapazierten – Statistiken über die "Special Teams", sprich die Powerplay- bzw. Penalty-Killing-Leistung eines Teams. Dies wird klar, wenn man erstens die Statistiken der Special-Teams genauer analysiert und sie insbesondere mit jener bei einer „Even“-Anzahl-Spielern auf dem Eis vergleicht.
Athletes acquire a unique skill set developed from years of experience mastering their craft, which cannot be learned any other way. Leveraging this skill set gives a valuable perspective in the business world and can transform results, company culture and the vision of a…