The Checking Line
Kontrovers und manchmal auch provokativ - "The Checking Line" thematisiert heisse Eisen und Dinge, die sich hinter den Kulissen des Schweizer Eishockeys abspielen.
Fünf Verwaltungsräte der SC Langenthal AG – alle fünf ohne direkten Draht zum Fraueneishockey – entscheiden: Das Damen-Team (so heisst nun mal das Frauen-Team der Oberaargauerinnen offiziell) wird aufgelöst, Punkt, Schluss. Und die SIHF lässt am gleichen Tag verlauten, man bedaure den Entscheid, stehe aber mit allen aufstiegswilligen B-Teams in engem Kontakt, damit die PostFinance Women's League auch weiterhin mit acht Teams durchgeführt werden könne. Politisches Gefasel, typisch, ohne Tiefgang, nur damit der Sponsor beruhigt werden kann.
Was gibt’s Neues in der PFWL? Nun, nicht viel, die Positionen sind bezogen, die Spannung hält sich in Grenzen und der Blick schweift bereits Richtung Playoffs nach den Olympischen Spielen.
Nichts Neues an der Frauenhockey-Front: Sechs Teams – Zug, Ambri, Davos, SC Bern, ZSC Lions und Fribourg-Gottéron – kämpfen um vier Playoff-Plätze, zwei direkte und zwei via Pre-Playoffs. Für Langenthal und Neuchâtel Hockey bleiben (leider) nichts als Brosamen.
Das erste Viertel der Qualifikation der Saison 2025/26 ist gespielt. Meisteraspirant EV Zug spielt in einer eigenen Liga und lässt seine beiden potentesten Gegner in den Direktduellen schlecht aussehen. Ein erster (Rück-)Blick in die PostFinance Women's League.
Drei Spiele sind in der zweitobersten Schweizer Frauenliga, der SWHL B, bereits gespielt, doch der eigentliche Startschuss fällt am kommenden Wochenende. Zeit für einen Blick in eine Liga, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Ein paar Gedanken zum Start der SWHL-B-Meisterschaft.