Cold Facts
Grégory Beaud (Blick) et Jean-Frédéric Debétaz (Keystone-ATS) analysent le hockey suisse. Créé lors du mondial 2018, le podcast s’intéresse principalement aux romands.
Die NHL-Playoffs 2023 sind in vollem Gange. Und mittendrin statt nur dabei sind eine Handvoll jüdischer NHL-Superstars. Noch nie zuvor haben so viele jüdische NHL-Stars in der besten Liga der Welt eine derart dominante Rolle gespielt. Allen voran: Jack Hughes, Zach Hyman, André Burakovsky und Adam Fox. Sie alle dürfen sich Titelchancen ausrechnen.
Die Hudson River Rivalry ist – aufgrund der intensiven Playoff-Historie und der grossen Rivalität zwischen den Fanlagern – das wohl mit der grössten Spannung erwartete Playoff-Duell der ersten Runde 2023. Nicht nur, dass es ein im geografischen Kontext klassisches Derby zwischen zwei unmittelbaren Nachbarn ist. Das Duell birgt auch viel Zündstoff und ist sportlich hochstehend.
Das Rennen um die Playoff-Plätze ist spannend. Ein anderes Rennen jedoch findet am Tabellenende der beiden Conferences statt. Es geht darum, wer die besten Chancen hat, den Nummer-Eins-Draftpick zu ziehen. Seit 2015 (Auston Matthews, Toronto) und 2016 (Connor McDavid, Edmonton) war dieser nicht mehr so begehrt. Aber die Sache hat einen Haken.
Das Geheimnis des aktuellen sportlichen Erfolgs und der Popularität der New Jersey Devils – einst als erfolgreiche, aber graue Maus der Liga verschrien – liegt in einem Bekenntnis, welches 2017 umgesetzt wurde. Und nun greift man – mit Timo Meier – auch nach den Playoff-Sternen.
Kürzlich wurden die TV- und Streaming-Quoten der NHL publiziert. Die Zahlen in den USA sind im Vergleich zum Vorjahr ernüchternd, obwohl mit der Walt Disney Company und ESPN seit einem Jahr und für die nächsten sechs Saisons ein innovativer Vertrag für Fernseh-, Streaming- und Medienrechte abgeschlossen wurde. Was steckt hinter der Entwicklung?