Der Betrag in diesem Jahr, der im Vergleich zu den CHF 331'200 vom letzten Jahr ein bisschen tiefer ist, wird mit CHF 300 pro Punkt der Topscorer in der National League berechnet und in der Women's League werden pauschal CHF 150'000 gleichmässig unter den acht Clubs aufgeteilt.
Markus Granlund vom Genève-Servette HC wurde mit 54 Punkten Topscorer aller Spieler der National League. Sein weibliches Pendant in der Women's League ist Lara Stalder mit 53 Punkten in 27 Spielen.
"Wir sind stolz, dass so seit 2002 bereits rund 9 Millionen Franken direkt in den Schweizer Eishockey-Nachwuchs geflossen sind und dass wir seit der Saison 2022/2023 gezielt auch die Frauen der PostFinance Women’s League unterstützen. Damit setzt PostFinance ein Zeichen für Chancengerechtigkeit im Eishockey und leistet einen Beitrag auf dem Weg zur Professionalisierung des Fraueneishockeys", sagt Ron Schneider, Chief Customer Experience Officer und Mitglied der Geschäftsleitung von PostFinance.
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